Eine Villa in Freising

Über den geschlossenen Eingang der Doppelgarage gelangt man in ein offenes Atrium, das von der Weite des Blickes kündet und den – optisch – immer noch geschlossenen Baukörper mit einem Glasempfang öffnet. Erst im Inneren ergießt sich die Sonne über die gesamte Länge und Breite des Hauses und lenkt somit die Umgebung, die Natur ins Haus hinein.

Mit Innen ist Aussen

Im Boden versenkte, geschosshohe Fensterflächen und Schiebetüren lassen die Grenze zwischen außen und innen verschwimmen. Gerade im Masterbad, das gleichzeitig Spa und Wellnessbereich ist, zeigt sich die Idee in perfekt abgestufter Weise: alle einzelnen Bereiche sind nebeneinander zur Fensterfront hin ausgerichtet. So ist man gleichzeitig drinnen und draußen und drinnen.

 

Traumhafter Ausblick, geniale Einblicke und echter Durchblick

Die Blickachse wandert von links nach rechts dem Sonnenverlauf entlang über die Freisinger Ebene bis hoch zum Weihenstephaner Berg und verweilt dort bis die Sonne strahlend rot untergeht. Alle Sichtachsen im Haus, auch die im atriumartigen, komplett offenen Treppenhaus, verlaufen in Süd-West-Richtung und schenken immer wieder überraschende Licht- und Farbmomente.

Die Schränke wurden als Einbauschränke konzipiert, um den Fluss des Baukörpers nicht zu stören. So hat man in jedem Zimmer trotz der famosen Offenheit einen komplett geschlossenen Raum, der mit seiner Funktionalität und schlichten Eleganz, handwerklich auf höchstem Niveau zu überzeugen weiß.

Die ganze Villa mit Konzept und Plänen finden Sie auf unserer Architektur Website.